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Die vier Finalisten im Musik- und Kompositionswettbewerb „Tradition und Moderne“, zu dem die HypoVereinsbank anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums mit der Bayerischen Staatsoper aufgerufen hat, stehen fest. Publikumsfavorit ist der Singer/Songwriter Levent Geiger. Die Jury-Entscheidungen fielen auf die Leipzigerin Annalea Hummel mit dem Akustik Pop-Song „tradition & modernity“, Blaurosa aus Dorfen mit „Odysseus“ aus dem Genre Klassik Pop, und Zweifel und Caecilia mit dem Volksmusik/ Electronica-Stück „Gstanzl Digital“ aus Hildesheim. Alle vier erwartet nun der große Auftritt am 29. Juni 2019 auf der UniCredit Festspiel-Nacht live auf der Open-Air-Bühne am Odeonsplatz in München. Der Sieger wird vor Ort per Applausabstimmung vom Publikum gekürt. Den Gewinner erwartet ein Engagement auf der UniCredit Festspiel-Nacht 2020 und ein Preisgeld in Höhe von 5.000,- Euro.

Rund 6.000 Stimmen kamen beim Online-Voting zusammen. Aus den neun vorgestellten Talenten ging Levent Geiger als klarer Publikumsfavorit hervor. Nach Meinung der Jury haben Annalea Hummel, Blaurosa und Zweifel und Caecilia das Motto des Wettbewerbs „Tradition und Moderne“ am überzeugendsten mit ihren Musikstücken umgesetzt. In der Jury vertreten sind Dr. Michael Diederich, Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, Nikolaus Bachler, Intendant der Bayerischen Staatsoper, Beatrix Gillmann, Musikjournalistin und Moderatorin des Bayerischen Rundfunks sowie Susanne Hermanski, Leiterin der Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung.

„Pop, Monteverdi, Gstanzl oder Elektronische Musik – alle diese Stilrichtungen werden im Finale unseres Musikwettbewerbs ‚Tradition und Moderne‘ bei einer außergewöhnlichen Bühnenshow vereint sein“, sagt Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. „Wir freuen uns, die Künstlerinnen und Künstler live auf der UniCredit Festspiel-Nacht präsentieren zu können und sind gespannt, für wen sich das Publikum vor Ort entscheidet!“

Der Wettbewerb

Rund 100 Komponisten, Ensembles, Einzelkünstler, Chöre, Bands und Orchester hatten sich an dem bundesweiten Musik- und Kompositionswettbewerb „Tradition und Moderne“ beteiligt, den die HypoVereinsbank anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums mit der Bayerischen Staatsoper unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausrichtet. Seit Anfang März 2019 konnten eigene Gesangs- oder Instrumentalstücke aus unterschiedlichen Genres eingereicht werden. In der zweiten Runde mit neun verbleibenden Talenten wurde über ein Online-Voting ein Publikumsfavorit bestimmt, parallel zu drei Jury-Favoriten. Diese vier Finalisten des Wettbewerbs treten bei der UniCredit Festspiel-Nacht am 29. Juni 2019 neben hochkarätigen Stars in München auf. Der Gewinner wird live vom Publikum per Applausabstimmung gekürt.

Den Sieger erwartet ein Engagement bei der UniCredit Festspiel-Nacht 2020 plus eine breite Vermarktung im Rahmen der UniCredit Festspiel-Nacht Kommunikation, mögliche weitere Auftritte auf exklusiven UniCredit-Veranstaltungen sowie ein Preisgeld von 5.000,- Euro. Die übrigen drei Finalisten erhalten ein Preisgeld von je 1.000,- Euro. Zusätzlich erhalten alle Finalisten Festspielkarten der Bayerischen Staatsoper mit Führung hinter den Kulissen.

Die UniCredit Festspiel-Nacht wird 2019 das 18. Jahr in Folge von der HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) in Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper veranstaltet und bildet den fulminanten Auftakt für die Münchner Opernfestspiele. Rund 13.000 Gäste genießen jährlich das kostenlose Programm aus Oper, Jazz, Klassik und Literatur auf zahlreichen Bühnen in der Münchner Innenstadt. In diesem Jahr findet die UniCredit Festspiel-Nacht fast auf den Tag genau zum 150-jährigen Jubiläum der Bank statt. Gegründet wurde die HypoVereinsbank am 1. Juli 1869.

Überblick der Finalisten

Annalea Hummel – Leipzig – Akustik Pop:

„Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich mal in München auf einer riesigen Bühne stehen werde, dann hätte ich nur laut gelacht. Aber jetzt ist es Wirklichkeit geworden und ich möchte diese paar Minuten, in denen so viele Augen und Ohren auf mich gerichtet sind, so nutzen, dass das Publikum sich mit einem Lächeln an mich erinnert!“

In ihrem Song „tradition & modernity“ geht es um zwei komplett unterschiedliche Generationen, die sich gegenseitig erklären, was sie an der ihren schätzen. Beide stellen fest, dass ihre jeweiligen Lebensumstände, Gewohnheiten und alles was Tradition und Moderne definiert, völlig unwichtig ist, weil beide das Gefühl haben in ihrem Umfeld zu Hause zu sein.

Blaurosa – Dorfen – Klassik Pop:

"Wir sind super geflashed, dass Blaurosa im Finale steht und wollen diese einmalige Chance nutzen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, welche Power klassische Musik entfalten kann. Danke an alle, die uns beim Projekt bisher unterstützt haben."

Blaurosa will Vergangenes in einen aktuellen Bezug bringen: Beim Stück „Odysseus“ wird ein Teil der Oper „Il ritorno d’Ulisse in patria“ von Claudio Monteverdi mit einem eigenen Popsong kombiniert. Die Thematik der Oper (Zeit) wird dabei aufgegriffen und im Text des Songs umgesetzt.

Levent Geiger – Stockdorf – Latin Pop:

„Ich gehe ja noch zur Schule (10. Klasse) und kann es gar nicht glauben, dass ich es trotz so vieler Profi-Musiker ins Finale geschafft habe. Jetzt freue ich mich total darauf, die anderen Finalisten kennen zu lernen. Wir werden die Bühne rocken!“

Mit „Looking for you“ hat Levent einen Pop Song komponiert, der immer wieder traditionelle lateinamerikanische Elemente integriert – mit den Instrumenten Cajon aus Peru und Bongo aus Kuba. Der Grundrhythmus ist ebenfalls kubanisch/lateinamerikanisch. Am Anfang noch Pop, schafft der Song den Spagat zum Latin Song.

Zweifel und Caecilia – Hildesheim – Volksmusik/Electronica:

"Das hätten wir im Vorfeld nicht gedacht! Die Konkurrenz war und ist so professionell und divers, dass wir gar nicht einschätzen konnten, ob das Finale für uns und unseren Beitrag überhaupt möglich ist. Aber jetzt freuen wir uns natürlich riesig, dass wir die Gelegenheit bekommen, am Odeonsplatz zu spielen!"

In „Gstanzl Digital“ verwendet das traditionelle Ensemble, bestehend aus Geige und Klassischer Gitarre, bewährte Harmonien und Melodien, während das moderne Ensemble, E-Gitarre und Live-Elektronik, das zuvor präsentierte Material melodisch, harmonisch und vor allem klanglich erweitert. Zunächst skeptisch, lässt die Tradition schließlich eine frische Symbiose mit der Moderne zu.

(UniCredit)

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