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Am Sonntag, 12. Mai, findet von 15 bis 19 im Begleitprogramm zur Gemäldeausstellung „radikal analog“ im Deutschen Medizinhistorischen Museum ein Workshop zur digitalen Porträtfotografie statt. Die Leitung des Workshops hat die Ingolstädter Fotografin Christine Olma.

Der Titel der Ausstellung „radikal analog“ ist für das Deutsche Medizinhistorische Museum Programm. „Wir wollen unsere Gäste dazu einladen, sich wieder Zeit zum Sehen zu nehmen“, so Museumsdirektorin Marion Ruisinger. „Angesichts der Massenproduktion digitaler Fotos geht das Wissen über die bewusste Komposition eines Bildes immer mehr verloren. Das gilt auch für die Porträtfotografie. Denken Sie nur an die Flut der Selfies!“ So sei die Idee entstanden, einen Workshop zur Anfertigung von Porträtaufnahmen anzubieten.

Fotografie bedeutet Beobachtung, sich einlassen können. Daher beginnt der Workshop in der Ausstellung „radikal analog“, wo nach ein paar Minuten der stillen Betrachtung ein stummer Dialog mit den Menschen auf den Ölgemälden entsteht.

Anschließend erhalten die Teilnehmer/-innen eine theoretische Einführung in die Porträtfotografie und lichten sich dann gegenseitig im Museum ab, um diese Aufnahmen gemeinsam zu diskutieren. Mit den neu gewonnenen Einsichten geht es in das mobile Fotostudio in der Ausstellung. Hier setzt sich jede/-r in einem historischen Bilderrahmen selbst in Szene und verwandelt sich durch Haltung, Ausdruck und passende Attribute in eine honorige Gestalt aus einer anderen Zeit. Dafür dürfen gerne eigene Requisiten mitgebracht werden.

Der Kurs ist auf acht Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Eine Voranmeldung an der Kasse (Telefon: 305-2860, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wird dringend empfohlen!

(Stadt Ingolstadt)

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