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Mit einer herausragenden Leistung hat Jean-Éric Vergne in Bern die Pole Position erobert, das Rennen gewonnen und sich zudem den Titel des besten Voestalpine-Fahrers der europäischen Formel E-Rennen gesichert. Zusätzlich stellte der DS TECHEETAH Pilot gleich zwei Rekorde auf: Als erstem Rennfahrer in der Geschichte der elektrischen Motorsportserie gelang es ihm, aus der ersten Startgruppe heraus die Pole Position zu erzielen. Mit nunmehr drei Saisonsiegen hat Jean-Éric Vergne darüber hinaus die meisten im Fahrerfeld inne, womit er auch die Führung in der Fahrer- und Teamwertung ausbauen konnte.

Sein Teamkollege André Lotterer lieferte in Bern beeindruckende Überholmanöver. Er fuhr von Startplatz acht auf Rang vier vor. Aufgrund eines Missverständnisses mit seinem Rennstall wurde er nachträglich jedoch auf Position vierzehn strafversetzt.

Mark Preston, Teamchef DS TECHEETAH: „Jean-Éric war heute nicht zu stoppen. Er hat den Sieg verdient. Ich danke dem gesamten Team für diese fantastische Leistung. Wir führen die Fahrer- und die Teamwertung jetzt mit 32 beziehungsweise 43 Punkten Vorsprung an. Der Abstand erscheint groß, doch in der Formel E kann viel passieren. Es bleiben noch zwei Läufe und die Möglichkeit, viele Punkte zu sammeln.“

Xavier Mestalan Pinon, Direktor DS Performance: „Meine Gratulation an Jean-Éric und DS TECHEETAH für diesen tollen dritten Saisonsieg. Damit sind wir den Titeln in der Fahrer- und Teamwertung noch ein Stück näher gekommen. Die technischen Verbesserungen, die wir vor dem Rennen vorgenommen haben, konnten wir in Bern zu unserem Vorteil nutzen. Ich danke dem gesamten Team für eine beeindruckende Leistung.“

André Lotterer: „Es ist frustrierend, nach solch einer Aufholjagd mit einer so harten Strafe belegt zu werden. Die Strafe ist umso ärgerlicher, da der vierte Platz wertvolle Punkte gebracht hätte. Ich konzentriere mich nun ganz auf die letzten beiden Läufe in New York. Dort werde ich alles geben, um die Formel E-Saison mit einem guten Ergebnis zu beenden.“

Jean-Éric Vergne: „Das Team hat fantastische Arbeit geleistet. Die letzten Runden waren nervenaufreibend, weil es zu regnen begann. Ich bin vorsichtig gefahren, denn ich wollte lieber als Zweiter die Ziellinie überqueren, als ein zu hohes Risiko eizugehen. Ich konnte die gute Ausgangslage nach dem Qualifying in einen Sieg umwandeln, wertvolle Punkte erzielen und damit unseren Vorsprung in der Fahrer- und Teamwertung ausbauen. Ich bin stolz auf das gesamte Team.“

(DS)

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