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Porsche hat bei den 24 Stunden am Nürburgring nach einer nahezu fehlerfreien Leistung den 13. Gesamtsieg nur knapp verpasst. Die neueste Generation des Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 911 vom Team Manthey-Racing lag in 105 von 157 gefahrenen Runden in Führung und musste sich am Ende mit Platz zwei begnügen. Drei Stunden vor Rennende verlor der bis dahin souverän führende Neunelfer nach einer Zeitstrafe die Spitzenposition und konnte den Rückstand aus eigener Kraft trotz der schnellsten Pace im Feld nicht mehr aufholen.

Von Beginn an hatte die Besatzung mit den beiden frischgebackenen Sportwagenweltmeistern Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) sowie Laurens Vanthoor (Belgien) und Earl Bamber (Neuseeland) keinen Zweifel daran gelassen, dass sie das prestigeträchtige Langstreckenrennen in der Eifel gewinnen will. Nach einem sensationellen Überholmanöver übernahm Kévin Estre nach gut fünf Stunden die Führung, die er mit seinen Fahrerkollegen zwei Drittel der Distanz mit fehlerlosen Stints und einem perfekt eingestellten Porsche 911 GT3 R sicher behauptete. Mit 8:17,745 Minuten fuhr Estre in seinem letzten Stint zudem die schnellste Rennrunde. Die harte Zeitstrafe von 5:32 Minuten aufgrund einer übersehenen gelben Flagge machte jedoch alle Hoffnungen auf den Sieg zunichte.

Jubel herrschte beim zweiten Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing. Das Fahrzeug mit der Startnummer 12 belegte den fünften Platz im Gesamtklassement und sicherte sich gleichzeitig den Klassensieg in der Pro-Am-Wertung. Die beiden Porsche Young Professionals Matteo Cairoli (Italien) und Dennis Olsen (Norwegen) zeigten zusammen mit den erfahren Piloten Otto Klohs (Ludwigshafen) und Lars Kern (Weissach) großen Kampfgeist. Bereits eine Woche zuvor beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans konnte ein Porsche-Team den Sieg in der Amateurwertung für sich verbuchen. Die Mannschaft von Iron Force by Ring Police mit Jan-Erik Slooten (Neuss), Lucas Luhr (Koblenz), Steve Jans (Luxemburg) und Adrien de Leener (Belgien) steuerte seinen Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer acht auf Platz zwölf, was den vierten Rang in der Pro-Am-Wertung bedeutete.

Doch nicht nur die insgesamt sieben Porsche 911 GT3 R drückten der Veranstaltung ihren Stempel auf. Auch in den seriennahen Kategorien waren es zumeist die Fahrzeuge aus Stuttgart-Zuffenhausen, die das Tempo machten. In acht von 24 Klassen wurden Porsche-Teams als Sieger gewertet.

(Porsche)

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