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Im Porsche Esports Carrera Cup Deutschland fanden am vergangenen Samstag die Finalläufe statt. Auf der digitalen Version des Autodromo Nazionale Monza gewann Sim-Racer Moritz Löhner (Porsche Zentrum Bamberg) beide Rennen und sicherte sich damit den Titelgewinn im Esports Carrera Cup. Néstor García (Spanien/Porsche Zentrum Regensburg) und Laurin Heinrich (Porsche Zentrum Hannover) fuhren auf die hart umkämpften Plätze zwei und drei. Die Zuschauer der YouTube-Übertragung sahen spannende Rennläufe mit spektakulären Manövern, die auf der Simulationsplattform „Raceroom“ ausgetragen wurden. Ein Preisgeld von 15.000 Euro wartete auf die Esportler: Gewinner Löhner bekam 7.000 Euro, García nahm als Zweitplatzierter 5.000 Euro mit nach Hause, Heinrich kassierte 3.000 Euro.

Erst einen Tag vor dem Finale erhielten die Teilnehmer eine Mitteilung, auf welcher Strecke die Läufe durchgeführt werden. Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Monza kam Löhner von Beginn an hervorragend zurecht und sicherte sich im Qualifying die Pole-Position. Mit seinem goldfarbenen Porsche 911 GT3 Cup glänzte er auch beim Start des ersten Rennens und enteilte den Verfolgern. García setzte sich von Startplatz zwei an die Spitze der Verfolgertruppe. Hinter dem Spanier spielten sich turbulente Szenen ab und nach 30 Minuten überquerte Heinrich, der als Siebter gestartet war, auf Platz drei die Ziellinie. Nikodem Wisniewski (Polen/Porsche Zentrum Niederbayern), Florian Hasse (Porsche Zentrum Schwarzwald-Baar) und Leon Rüdinger (Porsche Zentrum Leipzig) folgten auf den Plätzen vier, fünf und sechs.

Im zweiten Rennen ging Löhner erneut in Führung, wurde aber über 30 Minuten immer wieder von García bedrängt. Wisniewski überholte Heinrich auf den ersten Metern und setzte sich vor den 19-Jährigen an Position drei. Heinrich versuchte immer wieder, Wisniewski zu attackieren, geriet dadurch allerdings im letzten Renndrittel von dem auf Platz fünf fahrenden Hasse unter Druck. Drei Minuten vor Rennende verlor Heinrich das Duell gegen Hasse und lag nur noch auf Position fünf. Erst in der letzten Runde konnte sich Heinrich im Getümmel die dritte Position sichern.

Im Unterschied zu Löhner und García geht Heinrich auch in realen Rennwagen an den Start. Der aus Kürnach bei Würzburg stammende Heinrich tritt in diesem Jahr im Porsche Carrera Cup Deutschland für das Team von T3 HRT Motorsport an. In zehn Tagen beginnt die Saison des Porsche Talent Pool Fahrers im 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup auf der legendären Rennstrecke von Le Mans.

„Das Finale des Porsche Esports Carrera Cup war nochmal richtig spannend. Die Siege von Moritz Löhner haben ihn zu einem verdienten Champion gemacht. Es ist toll, dass die Serie in den Qualifikationsphasen von mehr als 3.500 Teilnehmern so gut angenommen wurde. Wir freuen uns, mit Laurin Heinrich einen aktiven Sim-Racer im Porsche Carrera Cup Deutschland und im Talent Pool begrüßen zu dürfen. Jetzt geht der Blick auf einen ganz besonderen Saisonstart im realen Motorsport mit dem Carrera Cup in Le Mans“, sagt Hurui Issak, Projektleiter des Porsche Carrera Cup Deutschland.

(Porsche)

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