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Der Kriminalpolizeiinspektion – Zentralaufgaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord gelang ein erfolgreicher Schlag gegen international agierende Rauschgifthändler, die den südbayerischen Raum mit größeren Mengen verschiedener Betäubungsmittel versorgten. Drei Tatverdächtige konnten festgenommen werden, gegen sie erging Haftbefehl.

Die bereits mehrere Monate andauernden Ermittlungen, der für die Bekämpfung organisierter und bandenmäßiger Kriminalität zuständigen Kriminalpolizeiinspektion – Zentralaufgaben Oberbayern Nord, richteten sich gegen zwei 25- und 19-jährige Brüder aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, sowie einen 22-Jährigen aus Ingolstadt.

Nach Erkenntnissen der Ermittler beschafften sie sich seit mehreren Monaten Betäubungsmittel in stetig steigenden Mengen aus den Niederlanden, die sie sowohl selbst in dem Nachbarland abholten als auch angeliefert bekamen. Die illegale Ware verkauften sie anschließend gewinnbringend an ihre Kunden im gesamten südbayerischen Raum weiter.

Als am Mittwoch, 26.06.2019, die Rückkehr der Verdächtigen aus dem Ausland bekannt wurde, erfolgte der Zugriff mit Unterstützung durch eine Spezialeinheit der Bayerischen Polizei. Obwohl bei der Kontrolle des genutzten Mietfahrzeugs am späten Abend in Ingolstadt von den drei Verdächtigen selbst keine heiße Ware mitführt wurde, gelang es bei im Anschluss durchgeführten Durchsuchungen, große Mengen an Betäubungsmitteln sicherzustellen.

In einer Garage im Ingolstädter Stadtgebiet hatten sie mehr als 15 kg Marihuana und ca. 8 kg Haschisch gelagert. In einer Ingolstädter Wohnung, die ausschließlich dem illegalen Handel gedient hatte, lagen weitere 3,5 kg Marihuana, 1,2 kg Haschisch sowie ca. 1 kg reines Amphetamin. In einer weiteren Wohnung konnten zudem noch Kleinmengen, um die 50 Gramm Marihuana und Haschisch, gefunden werden.

Darüber hinaus stellten die Beamten bei einem regelmäßigen Abnehmer, einem 20-jährigen aus Ingolstadt, weitere 800 Gramm Marihuana und 50 Gramm Haschisch sicher. Insgesamt beläuft sich damit die sichergestellte Rauschgiftmenge auf rund 30 kg.

Die sachleitende Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellte gegen die drei Tatverdächtigen Antrag auf Haftbefehl wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln. Der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ingolstadt ordnete für alle drei Tatverdächtigen die Untersuchungshaft an.

(Polizei)

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