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Die AUDI AG hat im April weltweit rund 140.300 Autos an Kunden übergeben, das waren 12,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Belastend wirkten sich nach wie vor Modellwechsel bei Volumenmodellen wie etwa dem Audi A6 aus. Der neue Audi Q3 entfaltet sein Potenzial bislang in Europa mit starken Zuwächsen etwa in Frankreich (+109,0%) oder Deutschland (+97,6%); in anderen Märkten wie den USA steht das Modell erst ab Mitte des Jahres bei den Händlern. Seit Jahresbeginn sank die Zahl der Auslieferungen weltweit um 5,9 Prozent auf rund 587.550 Automobile.

„Die Erneuerung unserer Produktpalette macht nach wie vor große Anstrengungen erforderlich“, sagt Martin Sander, Vice President Global Marketing and Sales der AUDI AG. „Der Erfolg des neuen Audi Q3 in Europa zeigt beispielhaft, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Im Laufe des Jahres rollen wir dieses und zahlreiche andere Modelle international weiter aus. Dazu zählen unter anderem der neue Audi Q3 Sportback oder der umfangreich überarbeitete Audi A4.“

In China haben sich seit Jahresbeginn 205.698 Kunden für einen Audi entschieden, das entspricht einem Minus von 0,5 Prozent. Im April lag die Zahl der Auslieferungen mit 46.364 Autos 11,5 Prozent unter dem Rekordwert des Vorjahres. Wechsel bei Volumenmodellen wie etwa beim A6 L wirkten sich bremsend auf die Verkäufe aus. Zudem wurde der Öffentlichkeit erst Anfang April auf der Messe Auto Shanghai die zweite Generation des Audi Q3 präsentiert. Positiv entwickelte sich unter anderem die Nachfrage nach dem Audi A4 (14.221 Autos, +11,9%), dem A5 (1.424 Autos, +133,1%) oder dem Audi Q7 (1.391 Autos, +24,0%).

In den USA lieferte Audi im April 15.024 Autos aus (-21,4%). Auch hier machten sich Modellan-und -ausläufe etwa beim Audi Q3 sowie die allgemeine Kaufzurückhaltung im Premiummarkt bemerkbar. Zulegen konnte unter anderem der Audi A7 (441 Autos, +57,5%). Erst Mitte April hatte der A7 Sportback auf der New York Auto Show den begehrten „2019 World Luxury Car“-Award gewonnen. Der A7 Sportback löste damit den Audi A8 als am besten bewertetes neues Luxus-Automobil auf dem Weltmarkt ab. Seit Jahresbeginn entschieden sich in den USA insgesamt 63.139 Kunden (-8,7%) für einen Audi. In der Region Nordamerika übergab das Unternehmen seit Januar rund 76.800 Premium-Automobile, das entspricht einem Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im April lag die Region bei rund 19.400 verkauften Autos (-20,2%).

Europa lag mit rund 66.900 verkauften Autos im April bei einem Minus von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn lieferte Audi rund 271.100 Autos auf dem Heimatkontinent aus (-6,0%). Deutschland schloss den April mit einem Minus von 10,5 Prozent auf 23.893 Autos ab. Kumuliert lagen die Auslieferungen im Heimatmarkt bei 100.656 Autos (-3,1%).

(Audi)

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