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Auch dieses Jahr bietet die Tanzbiennale DANCE wieder eine Plattform für die internationale zeitgenössische Tanzszene. Vom 16.-26. Mai 2019 zeigen über 120 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt in rund 50 Vorstellungen den zeitgenössischen Tanz in seiner ganzen Vielfalt zwischen politischem Anspruch, Interdisziplinarität und virtuoser Kunst.

Die langjährige Verbindung der BMW Group mit DANCE ist Teil des kulturellen Engagements am Standort München im Rahmen der Public-Private-Partnership mit Spielmotor e.V.

Das Festival unter der Leitung von Nina Hümpel ist unter anderem geprägt von fünf großen internationalen Gastspielen sowie fünf Uraufführungen und einem ausführlichen Diskursprogramm. Dabei spielt Tanz im öffentlichen Raum und an unterschiedlichen Spielstätten in München sowie die Begegnung weltweit tätiger Choreografen und

Choreografinnen mit der Münchner lokalen Tanzszene eine große Rolle. Mit dabei sind renommierte Künstler und Künstlerinnen wie William Forsythe, Yang Zhen, Richard Siegal, Peter Trotszmer, Marie Chouinard, Lia Rodrigues, die Wahlmünchnerin Ceren Oran und viele mehr.

Die offizielle Eröffnung des Festivals findet am 16. Mai 2019 im Gasteig mit einer neuen Produktion von William Forsythe statt. Für „A Quiet Evening of Dance“ bringt der Altmeister sechs seiner engsten ehemaligen Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem gefeierten HipHop-Tänzer Rauf „RubberLegz“ Yasit auf die Bühne.

Anschließend wird am Eröffnungsabend die Uraufführung von „Minutemade for DANCE“ von Kat Válastur, Daina Ashbee und Eisa Jocson gezeigt. Ebenfalls am ersten Festivaltag startet der Tanzmarathon „Who is Frau Troffea?“ von Ceren Oran, der über den gesamten Festivalzeitraum täglich sieben Stunden lang an unterschiedlichen Plätzen in München stattfindet.

Während des DANCE Festivals wird dem Publikum ein vielseitiges und umfangreiches Programm geboten. So zeigt beispielsweise die brasilianische Choreografin Lia Rodrigues ihre Arbeit „Fúria“. Ein Festival Debut feiert die französischösterreichische Künstlerin Gisèle Vienne, mit ihrer Produktion „Crowd“. Dem DANCE-Publikum gut bekannt dagegen ist der chinesische Choreograf Yang Zhen, den Nina Hümpel 2015 als Neuentdeckung in München präsentierte und der – inzwischen international gefragt - dem Festival 2019 mit „Delta“ bereits die dritte Produktion, widmet. Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem kanadischen Objektkünstler Peter Trostzmer, der bereits 2017 bei DANCE zu Gast war und nun gemeinsam mit dem nordamerikanischen Komponisten und Medienkünstler Zack Settel seine zweite Uraufführung, „BetweenTheDotsBeta“, für das Festival präsentiert.

Neben diesen und zahlreichen weiteren Tanzproduktionen sind traditionell auch der wissenschaftlicher Diskurs und die Einbindung gesellschaftspolitischer Fragestellungen Teil des Festivals. So wird u. a. ein dreitätiges Symposium mit dem Titel „Kontext / Kollisionen“ von der Tanzwissenschaftlerin Dr. Katja Schneider veranstaltet, das sich mit unterschiedlichen Perspektiven und den ästhetischen Konzepten und Strategien ausgewählter Produktionen beschäftigt.

Zu weiteren Diskussionen wird im Rahmen der Veranstaltung „Commons“ eingeladen, bei der nach den Möglichkeiten der Kommunikation und des Zusammenlebens im 21. Jahrhundert gefragt wird. Ein weiteres neues Format des Festivals ist die „DANCE History Tour“, ein Fahrradparcours zu ausgewählten Orten der Münchner Tanzgeschichte, beispielsweise zum Münchner Künstlerhaus, zum Lehnbachhaus oder zur Villa Stuck.

Das vollständige Programm von DANCE 2019 findet sich unter www.dance-muenchen.de. Ein ausführliches Programmheft ist außerdem über das DANCE Festivalbüro verfügbar.

Das internationale Publikumsfestival DANCE wurde 1987 vom Kulturreferat München initiiert und wird seitdem alle zwei Jahre ausgerichtet. Nina Hümpel übernimmt dieses Jahr bereits zum vierten Mal die Leitung des Festivals.

Der Spielmotor e.V., der Public-Private-Partnership der Stadt München und BMW, wurde 1979 gegründet und widmet sich seitdem der Thematik, kulturelle Bandbreite nach München zu bringen und die Stadt als Kulturstandort überregional und international zu etablieren. 

(Audi)

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