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Die Volkswagen AG hält ihre jährliche Hauptversammlung am 14. Mai in Berlin bilanziell CO2-neutral ab. Die durch die An- und Abreise und Übernachtung von Aktionären, Mitarbeitern und Dienstleistern sowie durch den Auf- und Abbau der Veranstaltung erzeugten CO2-Emissionen werden durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Das betrifft die komplette Durchführung einschließlich der Versorgung von mehreren hundert Teilnehmern. Über den international renommierten Anbieter South Pole werden Klimaschutzprojekte in Kolumbien und Simbabwe unterstützt.

Über South Pole, einem anerkannten Anbieter von Nachhaltigkeitslösungen, werden mit dem Erwerb von Zertifikaten konkret zwei Klimaschutzprojekte unterstützt:

In Kolumbien wird ein Wiederaufforstungsprojekt in einer Savannenlandschaft gefördert, mit dem ein biodiverses Waldgebiet wiederhergestellt werden soll. In Simbabwe, das im März von dem verheerenden Wirbelsturm „Idai“ heimgesucht wurde, gilt die Unterstützung einem Projekt zum Wald- und Tierschutz, das auch zusätzliche Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung schafft. Die Projekte erfüllen zahlreiche der von den Vereinten Nationen (UN) gesetzten Ziele zur nachhaltigen Entwicklung, entsprechen internationalen Standards und werden regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft.

Volkswagen hat ein umfassendes Dekarbonisierungsprogramm aufgesetzt. Der Konzern will bis 2050 vollkommen CO2-neutral werden. Das reicht von der Flotte über die Produktion bis hin zur Verwaltung. Damit bekennt sich Volkswagen umfassend zu den Klimazielen von Paris. Der Ausbau der E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur bilanziellen CO2-Neutralität. Das ab 2020 neu auf dem Markt angebotene Elektrofahrzeuge ID.31 wird erstmals bilanziell CO2-neutral an den Kunden übergeben werden. Bereits bis 2025 soll der CO2-Fußabdruck der Fahrzeug-Flotte über den gesamten Lebenszyklus hinweg um 30 Prozent gegenüber 2015 reduziert werden.
Dementsprechend wird Volkswagen das Fahrzeug-Portfolio elektrifizieren und investiert dafür allein bis 2023 mehr als 30 Milliarden Euro. Gleichzeitig soll bis 2025 der CO2-Ausstoß aller Werke um fast die Hälfte gegenüber 2010 reduziert werden.

Dabei werden drei Prinzipien verfolgt. Erstens: CO2 wirksam und nachhaltig reduzieren. Zweitens: die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umstellen. Drittens: nicht vermeidbare Emissionen kompensieren. Das setzt die Volkswagen AG schon jetzt bei der Hauptversammlung um.

(Volkswagen)

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