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Mit Fred Over hatte Ingolstadt, insbesondere die Fußgängerzonen Theresien- und Ludwigstraße, einen gut arbeitenden Kontaktbeamten der Polizei. Da gab es keine Wildradler, nach 10:30 Uhr. Um die E-Skooter hätte er sich ganz besonders gekümmert. Nicht einmal seine eigenen Kollegen waren vor im Sicher. Polizeiauto-Spazierfahrten, durch die (insbesondere bei den oben genannten) Fußgängerzonen, waren bei ihm nicht möglich. Er war immer im engen Kontakt mit den Bürgern. Ein beliebter Sheriff eben.

Aber dann durfte Fred Over in seinen verdienten Ruhestand und seine Leistungen, seine Zucht und Ordnung gingen verloren. Mittlerweile herrscht wieder wilder Westen.

Aber Fred Over ist Ingolstadt nicht ganz abhandengekommen. Bei der vergangenen Kommunalwahl kam er, gemeinsam mit Reimund Köstler, für die linksgerichtete ÖDP in den Ingolstädter Stadtrat. Fred Over ist zweifelsfrei noch sehr beliebt und angesehen, wären da nicht seine Facebook-Einladungen, in öffentliche Gebäude der Stadt Ingolstadt, zwecks mutmaßlicher Koordinierung von Aktionen der ANTIFA (Anm. d. Red.: Antidemokratische Faschisten) gewesen.

(Bayernmatrix)

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