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Groß war in Ingolstadt die Vorfreude auf die Eröffnung des TK MAXX, in der Ludwigstraße. Auch zur derzeitigen Corona-Panik.

Nach vielen Monaten hatte dieser dann endlich geöffnet. In den ersten Tagen war gleich kein schnelles Hineinkommen möglich. Es bildeten sich regelrechte Schlangen am Eingang.

Im TK MAXX eingelassen folgte, nach eingehender vorgeschriebener Desinfizierung der Hände, schnell die fatale Ernüchterung.

Der erste Gedanke dem einem hier nur einfallen konnte war „Was ist denn das?“. Zwar hatte man bei TK MAXX etwas renoviert und neu eingerichtet, die Ware und deren Sortierung ist einfach nur mit „Grausam“ zu beschreiben.

Der Eindruck ist „Ich bin in einem kirchlichen Altkleidermarkt“. Von jedem Kleidungsstück hängt immer nur ein Einzelteil am Ständer. Suchen ist angesagt. Tatsächlich ist das hier wirklich so.

Weiter geht es mit der Ware selbst. Der Style, das Design und das Esprit erinnert stark an die SpätFrühling-MittelSommer-NachHerbst-UnterWinter Einheitskollektion eines renommierten Designkollektiv’s aus dem mittelöstlichen Gebiet der damaligen UDSSR aus dem Jahr 1981/1982. Unglücklich grausam. Aber spotbillig ist das Zeug ja. 7 € für eine Jacke. 2 € … „Oh, Gott“, „Um Himmels Willen“.

Das bisschen „Klimbim“ und „Palim Palim“ (Anm. d. Red.: Elektrotechnik und Schnick-Schnack) im obersten Stockwerk macht den TK MAXX dann auch nicht mehr besser. Schnell wieder raus.

(Bayernmatrix)

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