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Politiker nutzen gut und gerne jede Gelegenheit sich, mehr oder weniger gut erkennbar, in Bild und Sprache öffentlich Gehör zu verschaffen. Und das Eindrucksvoll!

Eindrucksvoll war auch die persönliche Kundgebung der Ingolstädter FDP-Stadträte Jakob Schäuble und Karl Ettinger beim CSD Ingolstadt 2020. Bereits beim ersten CSD Ingolstadt, im vergangenen Jahr, war die FDP Unterstützer des noch losen „Aktionsbündnis CSD Ingolstadt“. Unterstützer dieser Aktion ist seither auch die Partei DieLinke (Anm. d. Red.: Nachfolgepartei der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (kurz SED) bzw. der DDR Mauermörder- und Schießbefehl Partei). Eine Ungeheuerlichkeit.

Bedenkt man doch die gegensätzlichen Ansichten der FDP hin zur DieLinke, ist das schon ungeheuerlich. Die Zusammenarbeit bei Aktionen mit einer solchen linksgerichteten Partei würde sich für die FDP eigentlich ausschließen. Die FDP verliert dadurch erheblich an Glaubwürdigkeit und kann durchaus auch Brandgefährlich für die Ingolstädter Liberalen sein.

Zum Nachdenken. Bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, im Februar diesen Jahres, wurde der FDP-Spitzenkandidat Thomas Kemmerich mit maßgeblicher Stimmenmehrheit von CDU, AFD und eben der FDP zum 6. Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt. Brandgefährlich waren dann die Aktionen von DieLinke und deren autonomen Unterstützern von der ANTIFA (Anm. d. Red.: Antidemokratischen Faschisten). Es folgten extremistische Ausschreitungen, Demonstrationen, verbale und tätliche Angriffe auf das persönliche Umfeld Kemmerich’s und vielem mehr. Eine ungewöhnliche Unart, die nur mit Tolerierung oder gar einer mutmaßlichen Unterstützung von DieLinke und anderen linksgerichteten Parteien und Organisationen möglich war.

Bemerkenswert ist dann aber die Tatsache, dass eben genau diese Ähnlichkeit von aggressiven Aktionen gegen Andersdenkende oder andersartige Menschen und Lebensweisen es ist gegen die ein Christopher Street Day gedacht sein sollte.

Extremisten hätten hier nichts verloren! Eine Kumpanei zwischen der FDP und DieLinke wäre eigentlich nicht möglich! Auch nicht in Ingolstadt!

(Bayernmatrix)

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