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Seit Samstag ist es sicher, der FC Ingolstadt 04 steigt hinunter in die zweite Liga. Wie sich zeigte waren fast alle vergangenen Spiele nur noch ein einziges Desaster. „Der Trainer Maik Walpurgis taugt nichts“, „Wann schmeißen die den endlich raus?“ hört man immer wieder. Zugegeben, Maik Walpurgis folgte dem Spitzen-Trainer Ralph Hasenhüttl, der den FC Ingolstadt 04 nicht nur in die Erste Bundesliga brachte sondern dort auch in die folgende Saison halten konnte. Ralph Hasenhüttl verließ Ingolstadt und ging nach Leipzig. Auch dort zeigte er seine hervorragende Leistung, Fußballspieler zu Höchstleistungen zu treiben. Leipzig führt mit München und Dortmund die Tabelle der Fußballbundesliga an. War der Weggang von Ralph Hasenhüttl auch so hart für Ingolstadt, ein solch rapider Leistungsabbau in Ingolstadt hatte man nicht für möglich gehalten.

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Groß war auch das Festhalten von FC Ingolstadt 04 Präsidenten Peter Jackwerth an Trainer Maik Walpurgis. Der soll auch in der kommenden Saison, dann möglich in der 2. Liga, mit im FC Ingolstadt 04 dabei sein. Das Maik Walpurgis im Gegensatz zu Ralph Hasenhüttl ein regelrechter „No-Name“ ist will einem auch ein Vergleich in den Medien, wie Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Hasenhüttl; https://de.wikipedia.org/wiki/Maik_Walpurgis) zeigen. Für jeden ist es Sichtbar, dass Maik Walpurgis nichts leistet. Nichts leisten kann. Fehlende Erfahrung? Aber, dem Leiharbeiterfirmengeschäfteführer Peter Jackwerth ist das wohl egal. Man könnte meinen, dass dieser in enger Leiharbeiterfirmenmanier es schaffen will den FC Ingolstadt 04 mit einem Trainer ohne ausreichenden Fachkenntnissen und Erfahrungen, in der Fußballbundesliga halten zu können. Wie sich jetzt gezeigt hat, funktioniert das so nicht. (Bayernmatrix)

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