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Bereits in der Nacht auf den vergangenen Mittwoch wurden im, das im Geisenfelder Feilenmoss gelegene, Asylantenheim „Patriotstellung“ mehrere Personen verletzt. Nach und nach gelang es den Ermittlern u. a. durch Lichtbildvorlagen die tatverdächtigen Asylanten im Alter von 22, 25 und 29 Jahren zu identifizieren und festzunehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurden sie in den vergangenen Tagen dem Haftrichter vorgeführt. In allen 3 Fällen wurde die Untersuchungshaft im Zuchthaus wegen Verdachts der schweren Brandstiftung angeordnet.

Gegen 23:30 Uhr hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, zum Asylantenheim „Patriotstellung“, während ihres Rundgangs Rauch aus einem unbewohnten Zimmer im Erdgeschoss wahrgenommen und nach ersten Löschversuchen die Feuerwehr alarmiert, die ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern und den Brand nach kurzer Zeit löschen konnte. Alle anwesenden der derzeit 98 amtlich gemeldeten Bewohner wurden aus dem Gebäude evakuiert und durch ein Großaufgebot an Rettungskräften betreut. Nach ersten Erkenntnissen erlitten zwei Personen Rauchgasvergiftungen, zwei weitere Bewohner verletzten sich bei der Flucht aus der Unterkunft. Alle Verletzten wurden vor Ort versorgt, zwei der Personen wurden im Anschluss in Krankenhäuser eingeliefert. Etwa zwei Stunden nach der Brandentdeckung konnten die unversehrten Gebäudeteile wieder für die Bewohner freigegeben werden. Zusätzlich hatten Einsatzkräfte des THW vorsorglich zwei große Zelte als alternative Übernachtungsmöglichkeit aufgebaut. Der Sachschaden am Gebäude beträgt nach ersten Einschätzungen rund 20000 Euro. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat noch in der Nacht die Arbeiten zur Ermittlungen der Brandursache übernommen, in deren bisherigem Verlauf sich Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung verdichteten. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat liegen derzeit nicht vor. An dem Einsatz waren mehr als 120 Einsatzkräfte von Rettungsdiensten, Feuerwehren, des THW und der Polizei beteiligt. Sie wurden von Vertretern der Stadt Geisenfeld sowie des Landratsamtes Pfaffenhofen unterstützt.

(BAYERNMATRIX)

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